zum Inhalt

Diskographie

zur Gesamtübersicht

zur Albenübersicht

zur Singleübersicht

Farin 1983
     

1983 - Farin Urlaub

Diskographie/ 1984

Cover Album - Debil

Debil

VÖ: 1984
Label: CBS Schallplatten GmbH
Formate (Auflagen): 12" LP (1984, 1986) - MC (1984) - 5" CD (1984, 1990, 1994)
Produziert von: Die Ärzte
Spielzeit: 37:24 Minuten

Cover: LP Vorderseite - LP Rückseite - CD Vorderseite - CD Rückseite

Plakate zum Album: Werbeplakat zum Album - Plakat mit Albumhinweis

Trackliste

  1. Ärzte Theme (Instrumental) 2:00
    • (M/T: Felsenheimer,Urlaub,Runge)
  2. Scheisstyp 2:58
    • (M/T: Felsenheimer)
  3. Paul 2:26 (maxi)
    • (M/T: Urlaub)
  4. Kamelralley 4:00
    • (M: Runge/T: Felsenheimer,Urlaub,Runge)
  5. Frank'n'stein 2:38
    • (M/T: Felsenheimer)
  6. El Cattivo 3:12
    • (M/T: Urlaub)
  7. Claudia hat 'nen Schäferhund 1:58
    • (M/T: Urlaub)
  1. Mädchen 2:55
    • (M/T: Urlaub)
  2. Mr. Sexpistols 3:14
    • (M/T: Felsenheimer)
  3. Micha 2:52
    • (M/T: Urlaub)
  4. Zu spät 2:43 (maxi)
    • (M/T: Urlaub)
  5. Roter Minirock 2:15
    • (M/T: Runge-Urlaub)
  6. Schlaflied 4:13
    • (M/T: Urlaub)

Information

Dieses Album wurde wegen dem Lied Claudia hat 'nen Schäferhund und Schlaflied zensiert.

„Die Indizierung der Platte „Debil“ begründete das Gremium mit, in „Claudia hat `nen Schäferhund“ würden Kinder und Jugendliche auf deviate sexuelle Aktivitäten hingewiesen und diese positiv bewertet.“ Weiters meinte die Prüfstelle: „Das körperlich attraktive Mädchen übt keinen heterosexuellen Geschlechtsverkehr aus, sie befriedigt sich geschlechtlich mit einem Schäferhund. Dieser beschafft ihr Befriedigung, insbesondere wenn unter dem Esstisch sexuell agiert wird. Zwar wird in der letzten Strophe auf die Gefahr des Verharzens hingewiesen, dennoch wird der Gesamteindruck vermittelt, geschlechtliche Kontakte mit einem Schäferhund überträfen bei weitem heterosexuelle Befriedigung.“

Auch die Zensur des Liedes „Schlaflied“ wurde folgendermaßen begründet: „ Das Lied stellt Gewalt selbstzweckhaft dar. Es wird dominiert von den oralen, reißenden und destruktiven Kräften des Monsters. Es entlässt den Zuschauer im Zustand angespannter, latenter Aggressivität.“